Wohngebäudeversicherung, Gebäudeversicherung Vergleich, Wiesbaden

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Immobilienmaklerin mit Haus und SchlüßelAls Hauseigentümer benötigen Sie eine Wohngebäudeversicherung in Wiesbaden, denn schließlich haben Sie eine Investition für die Zukunft getätigt, die nicht nur beim Kauf teuer ist, sondern auch im Schadensfall zu einer finanziellen Belastung werden kann. Hier sollte man wirklich nicht sparen. Wer sich ein neues Auto kauft, schließt meißt Vollkasko ab. Auch und Gerade dann, wenn die Hypothek noch läuft und das Haus noch nicht abbezahlt ist. Ein Schaden von mehreren Zehntausend Euro würde Sie einige Jahre zurückwerfen und macht Ihre Planung von einem bezahlten Eigenheim bis zum Rentenalter evtl. zu nichte. Ein Blitzeinschlag, ein Rohrbruch und sei er noch so klein, oder ein Brand, all dies zieht hohe Kosten nach sich. Eine Wohngebäudeversicherung sichert Sie gegen solche und andere Gefahren ab, bis hin zur Allgefahrendeckung. Übrigens, alles was Sie bei einem Umzug mitnehmen zählt zur Hausratversicherung.

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Jetzt online einen Termin vereinbarenDer Vergleichsrechner zur Wohngebäudeversicherung gibt Ihnen eine Übersicht zu den wichtigen Eckdaten die benötigt werden. Es gibt 2 Grundberechnungsarten in der Wohngebäudeversicherung. Die eine ist der Wert1914; was ist der Wert1914? der Wert1914 ist der Zeitpunkt auf den man alles zurückrechnet um für alle Wohngebäude die gleiche Grundlage zu haben. Der Zeitpunkt zu dem eine Mark noch eine Mark wert war. Das zweite Modell ist das Wohnflächenmodell. Eine Übersicht zur Berechnung finden Sie in der Wohnflächenverordung. Nicht automatisch enthalten in der Wohngebäudeversicherung sind die Glasbruchversicherung, oder die Photovoltaikanlage. Bei einem Neubau achtet man auf den Einschluss einer Feuerrohbauversicherung. Diese beginnt meisst kostenfrei mit dem Baubeginn und wird mit Bezug des Hauses von einer Feuerrohbauversicherung zur Wohngebäudeversicherung.

Worauf muss man achten beim Abschluss einer Wohngebäudeversicherung?

Wichtig sind die Eckdaten. Beim Abschluss einer Wohngebäudeversicherung werden einige Fragen gestellt, die man unbedingt wahrheitsgemäß beantworten muss. Verstößt man hier gegen das Wahrheitsgebot, steht schnell ein Vorwurf im Raum. Man spricht hier von der Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht.

Fragen zum Gebäudezustand

BUTTONS12Es wird danach gefragt ob Wasserleitungen des Zu- und Abwassersystems saniert wurden. Gleiches gilt für die Gewerke Dach- Eindeckung, stromführende Leitungen und das gesamte System der Heizung. Je älter die Gewerke werden, desto größer das Risiko eines Schadens. Das möchte fast jeder Versicherer so gut als möglich einschätzen können. Eine gerechte Versicherungsprämie kann nur entstehen, wenn gewisse Grundsätze angelegt werden.

Was ist eine Bauartklasse?

Das haben Sie sicher schon gelesen. Eventuell kennen Sie das auch von Ihrer Hausratversicherung. Es leuchtet sicher ein, dass ein Holzfachwerkhaus mit einer Lehm- Strohfüllungen ein höheres Feuerrisiko darstellt wie ein Haus aus Betonbauplatten. Oder das ein Reetdach feuergefährlicher ist als ein Dach mit Ziegeleindeckung.

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Sind alle Versicherer bei den Vorgaben identisch?

BUTTONS12Dazu ein ganz klares NEIN. Das handhabt tatsächlich jeder Versicherer anders. So gibt es einen Versicherer dem der Sanierung – Zustand gar nicht wichtig zu sein scheint. Andere Versicherer erwarten Komplettsanierungen verschiedener Gewerke und wollen diese mit Rechnungen belegt haben. Anderen reicht eine Zusicherung des Versicherungsnehmers in einem Dreizeiler. Wieder andere erwarten eine Sanierung nach zum Beispiel 40 oder 50 Jahren. Da die Versicherer hier ganz unterschiedlich agieren, kann ich Ihnen nur eine genaue Analyse der Situation des Gebäudes empfehlen. Danach geht es erst an die Auswahl des Versicherers.

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