Wie arbeitet ein Versicherungsmakler?

Wie arbeitet ein Versicherungsmakler?

Wie arbeitet ein Versicherungmakler?

Ein Versicherungsmakler arbeitet im Auftrag seiner Mandanten. Er gehört zur Gruppe der Versicherungsvermittler, steht hingegen des Versicherungsvertreters allerdings auf der Seite seiner Mandanten. Er erhält in der Regel von den Versicherern eine Provision oder Courtage, was es dem Mandaten einfacher macht, Leistungen eines Versicherungsmaklers in Anspruch zu nehmen. Denn die Vermittlung und alles was im direkten Zusammenhang damit steht, also auch die verpflichtende Beratung, sind mit der Ausschüttung der Provision oder Courtage, durch den Versicherer abgegolten. Wie arbeitet ein Versicherungsmakler? Ich habe das umfangreich in meinem versicherungskonzept erläutert, möchte aber an dies an dieser Stelle aber noch mal zusammenfassen. Ein Versicherungsmakler schließt mit seinem Mandaten einen Maklervertrag, hinzukommt eine Maklervollmacht und eine Datenschutzvereinbarung. Darin wird festgehalten, welche Versicherungen der Versicherungsmakler vermitteln soll. Er setzt dann seine Expertise für seine Mandaten ein und kauft quasi die passenden Tarife auf dem Markt für Sie ein. Apropo Expertise:

Wie werden die Bedürfnisse ermittelt?

Bei der Ermittlung der Bedürfnisse stellen wir gemeinsam fest welche Umstände Einfluss haben. Das wären zum Beispiel: Äußere Einflüsse, Anschrift, Ihr Beziehungs- oder Familienstatus, Geburtsdaten, Ihre berufliche Situation oder berufliche Stellung und die von Familienmitgliedern, die Wohnsituation (Eigentum, Miete, Vermieter, Größe und Art der Räumlichkeiten), Anzahl und Nutzung von Fahrzeugen, Ihre zukünftige Planung (zum Beispiel: Absicht eines Immobilienerwerbs oder -Bau, Änderung der beruflichen Situation). Und einiges mehr.

Im 14. Jahrhundert entlehnt aus dem lateinischen, substantivierten Partizip Perfekt mandātum → la „Auftrag, Befehl“, zum Verb mandāre → la „übergeben, anvertrauen“. Dies ist das Kompositum aus dem lateinischen Substantiv manus → la „Hand“ und dem Verb dare → la „geben“.[1]

https://de.wiktionary.org/

In 4 Schritten zu Ihrem Versicherungskonzept.

Wer bezahlt den Versicherungsmakler?

Kurze Antwort, das kommt darauf an. Zunächst sprechen das direkt am Anfang Ihrer Zusammenarbeit mit Ihnen ab. In den sogenannten Kompositversicherungen macht es in den allermeisten Fällen Sinn, dass der Versicherer eine Auszahlung der Courtage übernimmt. Nicht anders funktionieren allerlei Vergleichsportale im Internet. Denn für das Vermitteln von Versicherungen bedarf es einer Art „Linzenz“. Genauer gesagt eine Registrierung. Bei Manchen verträgen der Altersversorgung kann es Sinn machen einen Tarif zuwählen, der „provisonsfrei“ ist und statt dessen mit dem Versicherungsmakler eine Honorarvereinbarung zu treffen. Wer also den Versicherungsmakler bezahlt, hängt also von einigen Faktoren ab. In der aller überwiegenden Zahl, wird dies allerdings der Versicherer sein, der die Courtage auskehrt. Letzendlich zahlen Sie den Versicherungsmakler, denn die Courtage ist Bestandteil der Versicherungsprämie. Allerdings berechnet man die Höhe der Courtage, die je nach Tarif etwas zwischen 15 bis 25% liegt, dann ist das wirklich nicht die Welt. Nehmen wir also eine Privathaftpflicht mit einem Jahresbeitrag von 80 €, dann wird hiervon noch die Versicherungssteuer, 2020 liegt diese bei der Haftpflicht bei 19%, also mithin bleiben von den 80€ noch etwa 67€. Davon erhält der Versicherungsmakler also, wenn wir die 25% zu Grunde legen, gerade mal 16,81€. Das dann allerdings jedes Jahr, solange er Ihr Makler bleibt.

Die Betreuung eines Mandaten muss sich also auch rechnen, denn schließlich handelt es sich bei einem Versicherungsmakler um einen Beruf und nicht etwa um ein Hobby. dass ist auch der Grund, warum sich viele Versicherungsmakler um die Optimierung des gesamten Versicherungsordners kümmern. Nämlich damit es sich im Schnitt rechnet. Pro Prüfung eines Vertrages sollte man mit 45 bis 60 Minuten kalkulieren.

Ist ein Versicherungsmakler sinnvoll?

Nun bin ich als Versicherungsmakler natürlich parteilich und ich wäre verrückt etwas anderes als „ja“ zu sagen. Nach meiner Darlegung werden Sie es aber sicher zumindest ähnlich sehen. Ich hatte ja bereits erwähnt, dass Vergleichsportale auch Versicherungsvermittler sind. Die großen und bekannten sind dann eben auch Versicherungsmakler. Fragen Sie sich selbst, waren Sie schon einmal auf einem Vergleichsportal und haben dort vielleicht sogar eine Versicherung abgeschlossen. Welche Gründe hatten Sie?

Nun stellen Sie sich also vor, Sie hätten genau einen solchen Vergleichsrechner mit einem persönlichen Ansprechpartner und das vielleicht sogar noch vor Ort. Was hält Sie also davon ab, sich einen Versicherungsmakler zu suchen? Natürlich ist ein Versicherungsmakler vor Ort noch mehr. Hier können Sie Ihren Versicherungsordner in einer vertrauensvollen Zusammenarbeit komplett optimieren lassen und zwar nach Ihren persönlichen und individuellen Wünschen und Bedürfnissen. Ist ein Versicherungsmakler also sinnvoll?

Neben dieser Versicherungsvermittlung bieten Versicherungsmakler weitere Leistungen an. Mit war und ist es zum Beispiel extrem wichtig, persönlich für meine Kunden erreichbar zu sein. Ich möchte keinen Wahlautomaten, nicht jedes mal mit jemand anderen sprechen, schnelle Unterstützung im Schadenfall und das sollte alles funktionieren ohne E-mail Ping Pong und mit einem klaren und einfachen Mittel. Genau dafür gibt es heute Online-Kalender oder nennen wir es Stundenpläne. Ich hoffe ich konnte ein bisl Licht ans Fahrrad machen. Wer mehr erfahren möchte, der kann sich gerne mit meinem Versicherungskonzept befassen.

In 4 Schritten zu Ihrem Versicherungskonzept.

Versicherungsmakler ist kein Versicherungsberater

Der Begriff Versicherungsberater ist gesetzlich geschützt. Mit einem Versicherungsberater ist kein Versicherungsmakler gemeint. Ein Versicherungsberater berät unabhängig auf Honorarbasis. Versicherungsberater sind unabhängige und neutrale Berater und Vertreter ihrer Mandanten in allen Versicherungsangelegenheiten und frei von Abhängigkeiten jeglicher Art, die ihre Berufsausübung beeinträchtigen- des Weiteren –Als unabhängige Berater in allen versicherungstechnischen und -rechtlichen Fragen werden Versicherungsberater ihre Mandanten gegenüber der Versicherungswirtschaft betreuen und vertreten, in deren ausschließlichen Interesse. Sie dürfen zur Wahrung der beruflichen Unabhängigkeit keine Bindungen eingehen, die ihre Entscheidungsfreiheit beeinträchtigen könnten oder auch nur den Anschein erwecken und dadurch Anlass zur Besorgnis der Befangenheit geben. Das gilt gleichermaßen für Mitarbeiter und Personen, die bei Beratung und beruflicher Tätigkeit mitwirken oder mit denen der Beruf gemeinsam ausgeübt wird.

Mehr Informationen finden Sie auf: Bundesverband für Versicherungsberater (www.bvvb.de) Bundesverband Deutscher Rechtsbeistände e.V. (www.rechtsbeistand.de)

In 4 Schritten zu Ihrem Versicherungskonzept.